Die Themen der aktuellen Ausgabe

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Kniegelenkerkrankungen beim Hund

Erkrankungen des Kniegelenks sind häufige Ursachen für eine Lahmheit der Beckengliedmaße beim Hund. Zum Verständnis der strukturellen Zusammenhänge, der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sowie der Prognose wird insbesondere auf die
funktionelle Anatomie des Kniegelenks eingegangen. Der Kreuzbandriss und die Patellaluxation stehen bei den Erkrankungen des Hundeknies an erster Stelle und werden in diesem Artikel vorrangig besprochen.
Differentialdiagnostisch werden die Apophysiolysis und Apophysennekrose der Tuberositas tibiae, die Fraktur der Patella, der Abriss des Ligamentum patellae, die Seitenbandruptur, die Osteochondrose und die Tendinitis der Ursprungssehne des M. gastrocnemius diskutiert. Ergänzende Therapiemaßnahmen aus den Bereichen Ernährung, Akupunktur, Biologische Tiermedizin, Zytoplasmatische Therapie und Physiotherapie werden vorgestellt.

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Sammelkarte: Kniegelenkerkrankungen beim Hund

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Neuraltherapie bei Inkontinenz

Die Unfähigkeit Urin zu halten ist bei Hündinnen weit verbreitet, kann jedoch – wenn auch seltener – gleichfalls bei Rüden auftreten. Die Inkontinenz stellt ein oft schwerwiegendes hygienisches Problem und damit eine Belastung der Mensch-Hund-Beziehung dar. Neuraltherapeutische Vorgehensweisen greifen in entgleiste Regelkreise des Körpers ein und führen zu deren Umstimmung in Richtung einer physiologischen Funktion. Der Artikel stellt Ursachen, Diagnostik und Behandlungsoptionen der Harninkontinenz
bei Hunden unter besonderer Berücksichtigung neuraltherapeutischer Vorgehensweisen vor.

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Sammelkarte: Neuraltherapie bei Inkontinenz

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Grundlagen der Akupunktur – Teil 2

Akupunktur bedeutet das Stechen von Nadeln in Akupunkturpunkte (lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen). Vor Anwendung der Akupunktur wird der Patient mittels chinesischer Diagnostik untersucht und ein auf den Befunden basierender therapeutischer Plan erstellt. Die anschließende Auswahl der Akupunkturpunkte erfolgt nach bestimmten Kriterien, welche in diesem Artikel vorgestellt werden.

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Eosinophiler Granulom-Komplex der Katze

Der Eosinophile Granulom-Komplex der Katze umfasst vier verschiedene Erkrankungsformen der Haut, denen allen ein histologisch nachweisbares eosinophiles Entzündungsbild gemein ist. Die klinischen Erscheinungsformen werden vorgestellt und die diagnostische Aufarbeitung und Therapie unter Berücksichtigung ätiologischer sowie differentialdiagnostischer Aspekte erläutert.

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Sammelkarte: Eosinophiler Granulom-Komplex der Katze

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Das geriatrische Profil

Die Lebenserwartung von Hunden und Katzen und damit der Anteil geriatrischer Patienten im Alltag einer Kleintierpraxis hat deutlich zugenommen. Die Anforderungen der Patientenbesitzer in Bezug auf eine optimale Versorgung steigen gerade für ältere Tiere stetig an, so dass Kleintierärzte sowohl der Prophylaxe als auch der Therapie geriatrischer Erkrankungen heute mehr Aufmerksamkeit schenken. Im Rahmen von Vorsorgemaßnahmen gehören Blutuntersuchungen zu den ersten diagnostischen Schritten, um Hinweise auf altersbedingten Organumbau und abnehmende Stoffwechselleistungen zu erhalten. Der folgende Artikel beschreibt die wesentlichen Bestandteile eines geriatrischen Profils und ihre Bedeutung im Rahmen der Gesamtinterpretation klinischer Vorsorgebefunde.

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Sammelkarte: Das geriatrische Profil

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Grundlagen zur Behandlung von Reptilien

Für eine fachgerechte Behandlung von Reptilien, sind spezielle Kenntnisse erforderlich. In den vorangegangenen drei Artikeln über Reptilienmedizin wurden Physiologie und Haltungsbedingungen ausgewählter Spezies sowie diagnostische Verfahren besprochen.
Im letzten Abschnitt unserer vierteiligen Reihe werden Grundsätze in der tierärztlichen Behandlung von Reptilien vorgestellt. Spezielle Haltungsbedingungen, Arzneimittelanwendungen und begleitende Maßnahmen werden beschrieben.

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MRSA als Infektionserreger bei Mensch und Tier – ein Überblick

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) können bei Mensch und Tier schwerwiegende Infektionen hervorrufen, die aufgrund ihrer Resistenz gegen bestimmte Antibiotika schwer therapierbar sind. Je nach Ursprung und Typ werden verschiedene
Gruppen von MRSA unterschieden. Grundsätzlich können jedoch alle MRSA, unabhängig von ihrer Herkunft, eine Infektionsquelle für den Menschen, aber auch für Nutz-, Haus und Hobbytiere darstellen. Der nachfolgende Artikel beschreibt das Vorkommen, die klinische Bedeutung in der Human- wie der Veterinärmedizin und die Herausforderung, MRSA mit einem konsequenten, interdisziplinären Handeln im medizinischen Umfeld zu begegnen.

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